SAVE THE DATE: Elena Hof bei der Wasserstoffmotoren-Konferenz

Elena Hof spricht bei der 6. Wasserstoffmotoren-Konferenz in Karlsruhe: Am 18. September beleuchtet Elena Hof in ihrem Vortrag „Von individueller Förderung zur systemischen Förderung“, wie eine zukunftsfähige Wasserstoffförderung gestaltet werden kann.

Mit dem aktuellen Haushaltsentwurf des Bundesministerium der Finanzen steigen die Chancen, alternative Antriebe – insbesondere Wasserstoff – stärker zu fördern. Das ist entscheidend, um Technologien wettbewerbsfähig zu machen und Klimaziele zu erreichen.
Die Clean Energy Partnership e.V. (CEP) hat hierzu klare Empfehlungen vorgelegt:

✅ Zwei-Säulen-Ansatz: Infrastruktur und Fahrzeuge müssen gemeinsam gefördert werden, flankiert von einer stabilen THG-Quote.
✅ Standorttreue Flotten: Tankstellen-Ausschreibungen sollten an Fahrzeugausschreibungen gekoppelt werden (z. B. SWIM in den Niederlanden).
✅ Planbarkeit durch frühzeitige Förderankündigungen: Ein „H2-Calls-Kalender“ mit 1–2 Jahren Vorlaufzeit ist essenziell.

Aktuelle Beiträge

Berlin, 01.12.2025 |Das Expertengremium Clean Energy Partnership (CEP) stellt mit einem neugewählten Vorstand die Kontinuität seiner erfolgreichen Arbeit sicher. Mit Florian Brandau, Ignacio Garcia-Lorenzana und Frank Fronzke verbindet der Vorstand künftig noch stärker die Kompetenz aus Infrastrukturentwicklung und dem Hochlauf wasserstoffbetriebener Nutzfahrzeuge und Pkw. Als etablierter eingetragener Verein stärkt die CEP so ihr Engagement für Wasserstoffmobilität in Deutschland und Europa – mit einem klaren Fokus auf Entwicklung und Umsetzung internationaler Standards und Rahmenbedingungen.
Am 7. Oktober 2025 wird Florian Brandau im Rahmen der hy-fcell Konferenz in Stuttgart einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Wasserstoffmobilität leisten. In der Session "B2 - Heavy Duty II: Standardisierung von H2-Tankstellen" wird er sich einem Kernthema widmen, das für die Skalierung dieser Technologie unerlässlich ist: der Standardisierung von Wasserstofftankstellen, insbesondere für den Schwerlastverkehr. Ohne einheitliche Standards droht der Ausbau von Wasserstofflösungen für Lkw und Busse fragmentiert und ineffizient zu bleiben. Brandau wird die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit betonen, um weltweit kompatible und zukunftssichere Infrastrukturen zu schaffen. Dabei werden auch technische Herausforderungen diskutiert, wie die optimale Vereinbarkeit von Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit. Die Erkenntnisse aus dieser Session versprechen, nicht nur für die Branche wegweisend zu sein, sondern auch einen entscheidenden Beitrag zur schnellen Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität zu leisten.