Die Studie wurde im Clean Intralogistics Net (CIN) Cluster zur Vereinheitlichung der Wasserstoffinfrastruktur für Intralogistik-Anwendungen mit dem Ziel Einfluss auf internationale Standardisierung zu nehmen, entwickelt.
Kernaspekt ist die Analyse bestehender Wasserstoffanwendungen in Europa mit dem Fokus auf die modell- und herstellerübergreifende Interoperabilität von Flurförderzeugen und Infrastruktur.
Die Studie, gefördert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr, identifiziert Optimierungspotenziale bei Schnittstellen wie Potentialausgleich, Wasserabsaugung und insbesondere der Kommunikation. Sie schlägt Lösungen für eine effizientere und sicherere H2-Betankung vor, mit besonderem Augenmerk auf eine benutzerfreundliche, drahtlose und bidirektionale Kommunikationsschnittstelle.
Diese Umsetzung der Studie könnten den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien in der Intralogistik beschleunigen und zukünftig auch die anwendungsübergreifende Nutzung von H2-Infrastruktur für Unternehmen ermöglichen.
