Der Wert von Normen und Standards

Eine Illustration von verschiedenen Steckern

Warum Standards entscheidend sind – gerade in der Wasserstoffmobilität

Standardisierung ist kein Selbstzweck – sie ist ein Innovationstreiber.
Klar definierte Normen, Verfahren und Prüfstandards schaffen Sicherheit, senken Kosten und erleichtern die Markteinführung neuer Technologien.

Das gilt besonders im Wasserstoffsektor:

  • Einheitliche Betankungsprotokolle ermöglichen herstellerübergreifende Nutzung
  • Standardisierte Genehmigungsprozesse beschleunigen den Infrastrukturausbau
  • Normen sorgen für Kompatibilität, Sicherheit – und Vertrauen

Als Clean Energy Partnership e. V. bringen wir unsere Praxiserfahrung in die Normungsarbeit ein – und das weltweit. Was wir zuletzt angestoßen haben:

  • die Etablierung von drei ISO-Arbeitsgruppen zu Flüssig- und CryoCompressed-Wasserstoff
  • die Entwicklung eines 350-bar-Protokolls für Lkw-Betankung
  • die Standardisierung zur Abnahme von Wasserstofftankstellen

Und es geht weiter: Aktuell erarbeiten wir Vorschläge zur Betankung von Sonderanwendungen – z.B. für Bagger, Trecker oder Motorbooten – mehr dazu bald.

Aktuelle Beiträge

Berlin, 18.05.2026 | Die Clean Energy Partnership (CEP) hat einen weiteren wichtigen Schritt für die Skalierung von Wasserstoffmobilität in Europa erreicht: Mit TÜV Thüringen Schweiz wurde eine weitere unabhängige Prüfinstitution befähigt, Abnahmen von Wasserstofftankstellen nach EN 17127 und ISO 19880‑1 durchzuführen.
Berlin, 10.02.2026 | Das Expertengremium für Wasserstoffmobilität Clean Energy Partnership (CEP) begrüßt zwei neue Mitglieder: Poppe + Potthoff und Tyczka Hydrogen. Als unabhängige, technologieoffene Organisation vereint die CEP Akteure aus allen Bereichen der Wasserstoffmobilität im Straßen-, Schienen- und Werksverkehr. Beide bringen nun, nach einer halbjährigen Probemitarbeit, ihre spezifische Expertise als Vollmitglieder in die Arbeitskreise der CEP ein.