CEP und DWV: Starke Allianz für Wasserstoffmobilität

Mitglieder der CEP und des DWV

Die Clean Energy Partnership (CEP) und der Deutsche Wasserstoffverband (DWV) vertiefen ihre strategische Zusammenarbeit, um die Wasserstoffmobilität in Deutschland und Europa voranzutreiben. Diese Kooperation vereint die technische Expertise der CEP mit der politischen Schlagkraft des DWV, um Innovationen im Bereich Wasserstoff zu ermöglichen.

Als zentrale Plattform für die technische Ausgestaltung der Wasserstoffmobilität in Europa konzentriert sich die CEP auf technische Regelsetzungen, Regulatorik, Normung und Zertifikate. Der DWV fungiert als politischer Bundesverband für Wasserstoff und setzt genau dort an, wo technische Expertise in praktikable Gesetze und Vorgaben übersetzt werden muss.

In der klar strukturierten Zusammenarbeit bringt die CEP fundierte fachliche Grundlagen aus Workshops und technischen Arbeitsgruppen ein. Der DWV übersetzt diese in politische Positionen und trägt sie in den Diskurs mit Ministerien, Parlamentariern und der Öffentlichkeit.

Die Kooperation umfasst die Entwicklung gemeinsamer Narrative, die Koordination politischer Empfehlungen und die Stärkung der Wahrnehmung von Wasserstoffthemen als Beitrag zur Dekarbonisierung.

Gemeinsam bündeln CEP und DWV ihr Know-how, ihre Erfahrung und ein breites Netzwerk an Akteuren, um die Wasserstoffmobilität wirksam zu gestalten. Diese Partnerschaft verspricht, die technischen und politischen Herausforderungen der Wasserstoffmobilität effektiv anzugehen und den Weg für eine nachhaltige Verkehrswende zu ebnen.

Aktuelle Beiträge

Berlin, 01.12.2025 |Das Expertengremium Clean Energy Partnership (CEP) stellt mit einem neugewählten Vorstand die Kontinuität seiner erfolgreichen Arbeit sicher. Mit Florian Brandau, Ignacio Garcia-Lorenzana und Frank Fronzke verbindet der Vorstand künftig noch stärker die Kompetenz aus Infrastrukturentwicklung und dem Hochlauf wasserstoffbetriebener Nutzfahrzeuge und Pkw. Als etablierter eingetragener Verein stärkt die CEP so ihr Engagement für Wasserstoffmobilität in Deutschland und Europa – mit einem klaren Fokus auf Entwicklung und Umsetzung internationaler Standards und Rahmenbedingungen.
Am 7. Oktober 2025 wird Florian Brandau im Rahmen der hy-fcell Konferenz in Stuttgart einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Wasserstoffmobilität leisten. In der Session "B2 - Heavy Duty II: Standardisierung von H2-Tankstellen" wird er sich einem Kernthema widmen, das für die Skalierung dieser Technologie unerlässlich ist: der Standardisierung von Wasserstofftankstellen, insbesondere für den Schwerlastverkehr. Ohne einheitliche Standards droht der Ausbau von Wasserstofflösungen für Lkw und Busse fragmentiert und ineffizient zu bleiben. Brandau wird die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit betonen, um weltweit kompatible und zukunftssichere Infrastrukturen zu schaffen. Dabei werden auch technische Herausforderungen diskutiert, wie die optimale Vereinbarkeit von Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit. Die Erkenntnisse aus dieser Session versprechen, nicht nur für die Branche wegweisend zu sein, sondern auch einen entscheidenden Beitrag zur schnellen Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität zu leisten.